Blümchen. Rüschchen. Widerstand!

Wenn ich irgendwo eine Schleife, eine Rüschenborte, Volants oben, unten, an Ärmeln, Kragen oder Taille sehe, könnte ich quieken. Vor Freude und Entzücken. Ich liebe das. Ich liebe diese hypermädchenhaften Kleider, die auch einer Porzellanpuppe im Schaufenster meiner puppenvernarrten Nachbarin stehen würden. Kleider, die kleinen Mädchen angezogen werden, um ein klares Zeichen zu setzen: dieses Kind ist weiblichen Geschlechts. Auch wenn die Flaumhaare das noch nicht so recht vermuten lassen.

Die perfekte Kombination, die mich dann komplett in den Kitsch-Wahnsinn treibt sind Muster: kleine Blümchen, große Blümchen, Spitzenapplikationen oder Vichy-Karos. Bubikragen und Trompetenärmel, ausgestellte Säume…

Wie sehr ich auch versucht habe, mir diese Hyper-Hyper-reaktion abzugewöhnen, ich bin kläglich gescheitert. Es scheint schon seit vielen Jahren in mir zu stecken. Nicht das Prinzessinnen-Dasein hatte es mir angetan, sondern die teils romantischen, teils hippie-esken Klamotten. Die Psychoanalyse möchte ich mir an dieser Stelle sparen. Das war schon Thema. Kindheit, bla bla, verpasste Chancen. Die Gründe sind jetzt Nebensache.

Warum also wieder dieses ewige Gerede um Blaming, Shaming etc.? Nun es war so: beim spontanen Online-(Nicht)-Shopping ertappte ich mich, wie ich innerlich dieses besagte Schweinchen-Rosa-Geräusch in mich hineinpresste. Ich musste wieder quieken. Da war er: dieser viktorianische Flower-Power-Traum von Kleid. Es hatte alles: Blümchen, Rüschen, Flatterrock. Ich nehme es vorweg, ich habe es nicht gekauft. Stattdessen schreibe ich. Denn als mein feministisches Engelsteufelchen mir zuflüsterte, es sei nicht so gut das zu tragen und Frauenkampf und Co auszurufen, flüsterte ich zurück: warum eigentlich nicht? Es wurde doch schon viel geschrieben und gesprochen von Zooey Deschanel und ihrer eindeutig feministischen Figur in New Girl, die wie keine andere diese nerdige Niedlichkeit verkörpert und dennoch oder gerade dadurch eine besondere Energie an den Tag legt. Zwischen Alltagsbewältigung und Beziehungskiste und Frauenpower. Ich habe all dem immer zugestimmt, ohne mich selbst in die Reihe dieser „neuen Mädchen“ zu stellen. Jetzt, erst jetzt, kommt in mir die Frage auf, warum eigentlich nicht? Die voreilige Antwort wäre, dass ich so gar nicht dem Typ Zooey entspreche. Null. Wie gesagt: das ist voreilig.

Vielleicht lag das Vereinbarkeitsproblem der beiden Bilder in jenen stereotypischen Ideen aus gar nicht so alten Zeiten. Ich erinnere mich nicht an den Ursprung, aber in diesen Quellen heißt es, Frauen würden enge Kleider oder hohe Schuhe nur deshalb tragen, weil diese Kleidung sie körperlich einschränkt, einschnürt und behindert. Nicht umsonst war es eine Revolution, als Frauen sich die Hosen aneigneten und damit ein ganz großes Stück Freiheit – geistig aber vor allem körperlich. Wahrscheinlich gelten Röcke deshalb als eine Art Rolle rückwärts. Auch wenn sie noch so süß sein mögen.

Damit soll mein innerer Dialog aber nicht enden. Ich bin bereit zuzugeben, dass diese Kleid=Lebenshindernis-Relation irgendwann so Anklang fand. Aber heute? Heute versuchen wir doch davon zu sprechen, dass eine Frau egal was tragen oder nicht tragen kann, ohne dann z.B. auf der Straße abgegriffen zu werden und gegen ihren Willen belästigt oder gar Schlimmeres. Weil Rock zu kurz, Lippen zu rot, Haare zu lang. Klar, nicht in allen Hirnen dieser Welt ist diese „neue Freiheit der Frauen“ angekommen. Doch festhalten an der Idee lohnt sich, wie ich finde. Zurück also zum Blümchen-Kleid-Dilemma. Ob diese Kleider, von denen ich anfing, für Jedermann (-frau wirklich nur in Klammern) als sexy gelten, trau ich mich nicht zu beurteilen. In meinen Augen sind sie es nicht explizit. Wobei ich die Pädo-Debatte ungeöffnet lasse. Ich sehe nicht aus wie ein Kleinkind, sodass die Verwirrung sich da hoffentlich in Grenzen halten müsste. Schränkt mich das Tragen eines solchen Kleides im Alltagsgeschehen ein? Ein wenig, wenn Wind weht, beide Hände voll sind und keine frei zum Rockfesthalten. Unangenehm, aber ansonsten Harmlos. Mir sind im Kleid auch keine Zäume im Weg. Rüberklettern – kein Problem. Seit Jahren habe ich die Sommertage in Jeansshorts bestritten und meine Kleider hängen lassen. Die Empirie zeigte, dass selbst bei kurzen (Hot) Pants Menschen weniger Aufmerksamkeit als bei längeren Kleidern aufbrachten. Ein Kleid ist ein Blickmagnet. Ob Frauen oder Männer, wenn ein Rock die Beine umspielt, scheint es etwas anderes zu geben, worauf die Leute achten. Zwischen Sichtbarkeit und Verstecken. Ein bisschen Geheimnis und ein bisschen Freizügigkeit. Die Erotik dieser Kleider will ich hier nicht ausbreiten, denn an die denke ich persönlich erst an zweiter oder dritter Stelle…

Vielleicht hatte ich einfach keine Lust mehr, diese Art der Aufmerksamkeit zu bekommen. Sehr wohl bekam ich zu hören, warum ich keine Kleider mehr trage? Kleider würden mir viel besser stehen. So what? Das sagte ich.

Und jetzt? Jetzt ist da dieses Aufflammen, diese Lust an den Rüschen, der Wunsch, mich in dieses niedliche kleine Ding zu schmeißen und süß zu sein. Für mich. Denn meine Freundinnen schlagen oft die Hände über ihren Köpfen zusammen und rollen ihre Augen: „Himmel! Wo hast du das denn her?“

Und Männer? Wenn mir jemand blöd kommt, herablassend oder respektlos, dann rufe ich ihm etwas von Frauenkampf und Co hinterher. Im Blümchenkleid. Mit Rüschen.

❤ KF

Heiße Höschen, hohe Taillen und jede Menge Sommerschäden

Besser etwas zu spät, als gar nicht. Ich melde mich mit DEEEEM feministischen Aufreger-Thema des Sommers. Ein Dauerbrenner. Und doch: die Netzfeminist*innen toben. Seit Wochen. Gerade als das Thermometer die 40-Grad-Marke brach, brannten auch ein paar Sicherungen durch. Bei Schulleiter*innen im ganzen Land. Der Blitz hatte mal wieder die Mädchen getroffen.

HOTPANTS-VERBOT!

Wer in zu kurzen Höschen zum Unterricht kommt, bekommt zur Strafe ein übergroßes T-Shirt(Kleid) übergestülpt. Jetzt, wo seit ein paar Tagen Schmuddelwetter und eher herbstliche Temperaturen herrschen, ist auch die Debatte ein bisschen ruhiger geworden. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass Ferien sind und die Lehrenden sich diese „Kurz-Geschichten“ nicht länger ansehen müssen. Puh…
Ich will dieses hitzige Ping-Pong-Spiel nicht noch mehr befeuern. Es wurde so viel gesagt und mit so viel – sorry – Mist um sich geschmissen, dass ihn hier (auch ironisch) zu reproduzieren, daneben greifen würde.
Mädchen schon in d er Grundschule zum Sex-Objekt zu stilisieren, sie wissen zu lassen: hey, ihr verführt (mit 7,8,9 oder 10 Jahren) schon eure Umgebung. Nehmt Rücksicht! Sonst…ja was sonst?
Ein T-Shirt zu tragen, was hässlich und groß ist. Who cares? Manche machten sich das sogar zum Wettbewerb. Hätte ich auch so gemacht. In der Schule hatte ich manchmal gar nichts an. Hotpants und bauchfrei. Mancher Lehrer ließ ab und an mal einen Kommentar raus. Guckte auch mal in den Ausschnitt. Diese schwarzen Schafe…ich weiß. Selbst das war damals nicht okay!! Oder eher: das ist es heute. Damals probierten wir viel aus, reizten Grenzen und übertraten sie. Aber meine Klamotten sind doch nicht ich?!

Aber zurück zu meinem eigentlichen Plan: Euch etwas themennahes und –verwandtes zu erzählen.
Zum einen muss ich es kurz loswerden:
DEUTSCHE BEZEICHNUNGEN FÜR KLEIDUNGSSTÜCKE SIND MANCHMAL ECHT DA-NE-BEN!

Warum? Na weil HOTPANTS doch schon sehr viel intendieren. Im Russischen haben wir nur Shorts. Shorts sind kurze Hosen. Oder nicht? Also: Jeansshorts, Boxershorts oder Badeshorts. Also wenn kurze Hosen schon mit dem Adjektiv „hot“ sprich „heiß“ versehen werden, weißt das nicht unbedingt auf das heiße Sommerwetter hin, bei dem frau oder man sich dieses Kleidungsstücks bedient.
Vielleicht sind Kylie Minogues Gold-Pantys so ein Zwischenfall, sexy und aufreizend. Aber auch dabei gilt: jeder ihre eigene Wahl! Ob Gold oder Glitzer, Pailletten oder Leder. Kurze Hosen sind super!
Seit es die kurzen Hosenschwestern regulär zu kaufen gibt – und frau sie sich nicht selber basteln muss, stieß ich genauso regulär Freudenschreie aus. Endlich nicht den Tücken der Miniröcke ausgesetzt sein! Ich lieb(t)e kurze Röckchen und Kleidchen, seeehr kurze waren mir am liebsten. Aber ich merkte auch schnell diesen Druck. Immer musst du aufpassen. Immer richtig sitzen um bloß nicht die Gemüter erregen. Ich habe hier schon von meinen traumatischen Erfahrungen berichtet, wie ich in U- und S-Bahn unangenehmst „überrascht“ wurde, indem mir unbekannte Mitfahrer ihre Hände unter meine kurzen Röcke steckten…
Nun, und damit sind Shorts natürlich ein Segen! Es ist luftig und frisch und verhindert doch das Hand-unter-Rock-Intermezzo. Ich LIEBE kurze Hosen.
Und mal ehrlich: als es in der letzten Woche weder tags- noch nachtsüber unter 25 Grad kalt wurde, war es mir SCHNURZ, ob meine „HOT PANTS“ jemand ins Auge hüpfen. Hauptsache ich konnte mir die Hitze ein wenig erträglicher machen.
Unangenehme Situationen hatte ich lange nicht mehr. Vielleicht liegt das am Thema Nummer zwei, das ich heute niederschreiben möchte: eine Russisch-Amerikanische-Seximus-Freundschaft.
Wer von euch meinte, Russ*innen und US-Amerikaner*innen hätten nur Beef und keinerlei Gemeinsamkeiten, täuscht sich SEHR!
Auch für mich war das ein bisschen seltsam und verstörend. Denn wie auch die Mädchen, waren Frauen hier die Leidtragenden. Naja, manche Frau* hat auch da mitgemischt, wobei die sicherlich den Schrägstrich-Troll verdient hat.
Freundes-Freunde posteten diese Woche über Facebook einen Link einer russichen Pop-Kultur-Forum-Seite, wo ein Autor sich über die ach so grässlichen, Augenkrebs-auslösenden High Waist Shorts an den Pranger stellt. Eigentlich ist es weniger die kurze Klamotte selbst, es sind ihre Trägerinnen.
Während die Seite auf Russisch ist, verweist der Autor dauernd auf ein US-Äquivalent, postet Instagram-Bilder von jungen Frauen oder Katalogfotos von asos und Co. Auf ihnen sind immer wieder hübsche, cis-Fashion-Girls zu sehen, Models, Taylor Swift. Allen gemein sind die High Waist Shorts, die sie draußen und auf der Bühne tragen. Dazu gibt’s ein paar Zitate von US-Hatern, die sich mit dem Diss des russischen „Mode-Kritikers“ verflechten.
Die Frauen, die die kurzen Hosen mit hoher Taille tragen werden beleidigt. Schlicht und direkt. „Wie könnt ihr euch nur so verunstalten, Mädels?“, heißt es da.
Da werden Gespräche zitiert, wo „schöne Frauen“ vorbeilaufen, mit langen Beinen und und und…und dann diese SHORTS! Wie könnt ihr euch das nur antun? Warum? Schlimm anzusehen.
Das Highlight, wodurch es dieses Armutszeugnis von Fashion-Blogs in meine kleine ironische Feminismus-Ecke geschafft hat ist aber folgende Aussage: die High Waist Shorts würden der perfekt Schutz sein gegen Vergewaltiger! Wenn frau die tragen würde, bräuchte sie auch keine Angst mehr zu haben, auf der Straße belästigt zu werden. Niemand würde eine solche Modesünde erregend finden…
WHAT THE FUCKING FUCK?!
Das heißt, wenn ich auf der Straße mit diesen Händen unter dem Rock zu kämpfen habe, sollte ich es schätzen und dankbar sein? Danke, dass ihr meine Weiblichkeit gebührend anerkennt. Danke, dass ihr meinen Körper feiert. Gütige Göttin…
Tja, und so schließen sich zahlreiche Anhänger*innen diesem US-Russ-Textchen an, posten JA’s und AMEN’s. Fügen hinzu: und die langen Hosen mit hoher Taille sind auch Sch****! Dann kommen Frauen, die Röcke mit hohem Bund posten und liebäugelnd fragen: und was ist mit denen? Worauf die nettgemeinten Triebtäter zustimmend nicken: die sind okay (was wohl heißt: in dem könntest du nachts im Park zum Opfer werden! Freu dich!). . .
Bitte verzeiht mir meinen Zynismus. Ich finde sexuelle Gewalt NICHT und UNTER KEINEN UMSTÄNDEN hinnehmbar. Es gibt keine ENTSCHULDIGUNG. Kein JA-ABER und erst recht nicht das VICTIM BLAMING! Wenn aber selbst das nicht mehr reicht, sondern Frauen (und natürlich, verzeiht, liebe alle-Sternchen-wirklich-alle*) auch noch die belästigungs-fördernden Klamotten raussuchen sollen, um sich das „okay“ der Perversen und zutiefst Gestörten einzuholen…das sprengt meinen Ironieradar in 1000 Stücke.

Weniger dramatisch aber auch ein bisschen traurig ist das nächste Sommerthema: der BH.
Ich habe den Dingern abgeschworen. Mit 12 und 13 konnte ich es kaum erwarten, meinen ersten, schönen, spitzenbesetzen BH anzulegen. Ich habe lange gewartet: in der sechsten Klasse waren meine Brüste so sichtbar, dass selbst die 11-jährigen Jungs danach langten. Über ein B-Körbchen kam ich niemals hinaus, aber die Neugier und das — was sonst — gängige Schönheitsideal, die sich räkelnden Schönheiten in reizenden Dessous. Ja, ich wollte auch mal so sein. Weil ich dachte, ich muss.
Meine Mutter war nie die Sorte Frau, die viel Wert auf exklusive Unterwäsche legte. Und darum dauerte es ECHT lange, bis ich mich traute, welche für mich einzufordern.
Ab der 7. bis zum Abi war mein Schrank voll von ihnen: in pink, in gepunktet, mit und ohne Träger. Es schien, nicht mehr möglich, ohne einen BH rauszugehen. Ich habe mich nie gefragt: kommst du nicht auch ohne zurecht? Denn, meine lieben C, D, E-Körbchen und vor allem alle darüber hinaus: mit A oder B war es zumindest für mich jederzeit möglich, BH-los rauf und runter zu springen, ohne dass meine Brust schneller oben oder unten wäre.
Klar, BHs können schön formen und dem manchen so unangenehmen Nippelalarm vorbeugen. Jede darf das selbst entscheiden. Ein besseres Tragegefühl, Sicherheit und was es noch so für Gründe geben kann.
Die meisten nehmen dabei den Trägersalat besonders im Sommer wohlwollend hin. Oder stellen sich die oft hoffnungslose Frage: welchen BH krieg ich unter dieses Kleid? Sieht man in diesem Ausschnitt meinen Balconette? Hab ich auch mal. Dabei lag die Antwort doch barbusig auf der Hand: geh einfach ohne!
Jetzt bin ich seit etwa 3 Jahren ohne BH unterwegs. Mal im Top, mal im Bandeau. Ich möchte keiner Frau*, selbst mit AA oder AAA Körbchen, nicht das Tragen eines BHs absprechen. Ich bin für Chancengleichheit. Aber ich spreche mich ausdrücklich für die Befreiung des Geistes aus. Denn neulich traf ich mich mit meiner guten Freundin. Sie liegt irgendwo zwischen den ersten Buchstaben des Brust-Alphabets. Ohne einen BH sah ich sie noch nie. Sie erzählte mir ihre Geschichte der 40-Grad-Tage: zu Hause war’s unerträglich, draußen – noch schlimmer. Drinnen quengelte das Kind, und der Mann drängte zum Einkauf. Weil auch 5-minütiges Duschen nichts half, hoffte die Familie auf ein laues Lüftchen und verließ ihre Wohnung im Berliner Norden. Weil die Hitze sie träge gemacht hatte, oder weil die Erinnerung a la Festplatte angeschmolzen war, vergaß meine Freundin ihren BH. Naja, so halb: sie merkte es, hätte die Chance eines Nachtrags, und ließ es bleiben.
So, wie die junge Mutter mir das erzählte, klang die Geschichte nach einer Heldinnen-Story: die Überwindung der BeHerrschung. Ihr Mann bemerkte den Fehler – pardon – das Fehlen erst auf der Straße. Er war überrascht. Und er fragte nach: oha! Und: Gott sei Dank. Er lobte! Guter Mann!
Beim Zuhören freute ich mich irgendwie mit, obwohl ich mir auch bescheuert vorkam. Ich hätte sie schütteln sollen und sagen: Liebchen! Du bist super in Form! Es sind 40 Grad! Lass die beiden frei! Atme durch! Entkomme dem Zwang! Warum denn auch nicht?
Aber sie war wohl auch seit Halb-Kinder-Tagen so fixiert auf das weibliche Muss, die BH-Pflicht. Und schließen möchte ich mit einem Zitat, das am schwarzen Brett der Erziehungswissenschaften das Zettelmeer ziert:
SOLLTE ES NICHT WAHLFREIHEIT UND NICHT WALHPFLICHT HEIßEN?

❤ KF